Am Mittwoch den 28.8.2019 um 16:41 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Weistrach zu einer Menschenrettung gerufen. Genauer hieß es im Alarmtext "Person in Notlage".

15 Kameraden waren unverzüglich zur Stelle.

 

Die betroffene Person erledigte in der Nähe eines Pools die Gartenarbeit. Dabei dürfte der Mann unglücklicherweise über die Kante des Pools gefallen sein und stürtzte somit knapp 2 Meter in die Tiefe. Das unglückliche dabei war, dass der Pool bereits entleert war.

Die Erstversorgung übernahm das RK St.Peter/Au, nachdem der Betroffene stabilisiert wurde, konnte er mit einer Korbschleiftrage gemeinsam mit der FF St. Peter/Au aus dem Pool gehoben werden und mit dem Notarzthubschrauber C15 in ein Spital geflogen werden.

 

Nach knapp einer Stunde konnte die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden.

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Am 11. Juni wurde die FF Weistrach um 8:29 Uhr zum Beseitigen einer Ölspur gerufen.

Die besagte Ölspur zog sich ca. 300 Meter durch die Sonnenfeldsiedlung. Dort angekommen stellte der Einsatzleiter fest, dass er es hier mit keiner Kleinigkeit zu tun hat. Die relativ breit zerronnene Ölspur wurde zu aller erst mit Ölbindemittel behandelt. Mit allen zur Verfügung stehenden Besen wurde diese eingerieben um das Öl aufzusaugen. Anschliessend wurde das Bindemittel wieder entfernt und sachgerecht entsorgt.

Eine Nachbehandlung erfolgte mit verdünntem Bioversal.

Nach ca. 2 Stunden und 15 Minunten konnten die Kameraden die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

 

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Am 04.06.2019 um 08:34 Uhr wurde die FF Weistrach zu einem sogenannten TUS-Alarm sprich Brandmeldealarm gerufen. Bei einem Weistracher Logistikunternehmen löste die automatische Brandmeldeanlage aus und alarmierte so die Feuerwehren Weistrach und Goldberg zum Brandeinsatz. Da zeitgleich im gesamten Ort ein Stromausfall herrschte entfiel die Sirenenalarmierung sodass die Mitglieder nur über Pager und Handy über den Einsatz informiert wurden. Auch die automatische Türöffnung in das Feuerwehrhaus funktionierte nicht sodass man auf einen Schlüssel zurückgreifen musste.

Bei der Erkundung durch den Einsaltzleiter stellte dieser fest das der Alarm nicht vom Stromausfall ausgelöst wurde. Die Anlage löste aufgrund einer Staubentwicklung aus die durch das ausblassen eines Kompressors mit Druckluft herbeigeführt wurde. Nach Zurückstellung der Brandmeldeanlage konnte der Einsatz um 09:00 Uhr beendet werden.

 

 

 

 

Am 01.06.2019 um 08:10 Uhr wurde die FF Weistrach über Sirene, Pager und SMS zu einem sogenannten "T2" Person in Notlage gerufen. Laut Meldebild dürfte ein Zug auf der ÖBB Strecke zwischen St.Johann und Holzleiten eine Person überfahren haben. Die Einsatzkräfte stellten sich während der Anfahrt auf einen schwierigen Einsatz ein wobei ganz besonders junge Kameraden im Hintergrund bleiben müssen.

Am Einsatzort angekommen führte auf der bereits gesperrten Bahnstrecke der eigens alarmierte ÖBB Einsatzleiter und die Polizei St.Peter/Au eine Suche nach der Person durch. Der Notarzthubschrauber suchte währenddessen die Bahnstrecke von der Luft aus ab. Nach kurzer Zeit konnte die vermeintliche Person als Reh ausfindig gemacht werden sodass glücklicherweise keine Person zu Schaden kam.

Nachdem alle Einsatzkräfte wieder die Gleisanlage verlassen hatten konnte die Strecke vom ÖBB Einsatzleiter wieder freigegeben werden. Die eingesetzten Kräfte der Polizei, Rettung, Christophorus 15, FF Rohrbach und Weistrach konnten somit wieder einrücken.

 Die FF Weistrach stand mit 22 Mitgliedern und 3 Fahrzeugen bis 09:00 Uhr im Einsatz.

 

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Am 30.05.2019 um genau 19:00 Uhr wurden wir von der Polizei zu einer PKW Bergung auf die Bundesstraße 122 alarmiert. Der Lenker eines Ford Transit kam in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab und fuhr über die Straßenböschung in ein Feld. Nach über 15 Meter blieb das Fahrzeug stecken wobei der Lenker großes Glück hatte das sich der Ford nicht überschlug.

Die FF Weistrach sicherte die Bundesstraße ab und begann mit der Bergung des Kastenwagens mit der Seilwinde des Rüstlöschfahrzeuges. Nachdem die Batterie abgeklemmt war und das Fahrzeug gesichert abgestellt wurde konnte die Feuerwehr wieder einrücken. 

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